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PRESSESTIMMEN “Der Taubstumme”1993
Jahrbuch der Opernwelt' “Die herausragende Leistung einer/eines Nachwuchskünstlers” Gundula Schneider als Taubstumme in Baumgarts „Der Taubstumme“ an der Dresdner Semperoper.”
Der Tagesspiegel „Natürlich singt der Taubstumme (G. Schneider in einer Hosenrolle), er singt sogar sehr gut, wenn nicht am besten von allen. Schneiders Mezzosopran zeigt sich allen Anforderungen der schweren Partitur gewachsen …“ „Twice through the heart“ – Theater Gießen / Hessischer Rundfunk 1997
WDR „Musikszene West“ „… Gundula Schneider sang exzellent“
Giessener Anzeiger “Die junge Gastsolistin Gundula Schneider singt den äußerst anspruchsvollen Solopart mit stärkster, unmittelbar anrührender emotionaler Beteiligung und stattet ihn mit glänzenden vokalen und artikulatorischen Facetten aus.“ „Hänsel und Gretel“ – Konzerthaus Dortmund 11/2004
Westfälische Rundschau „Der rothaarige Hänsel (G. Schneider) ist ein rechter Bursche mit männlicher Kraftprotzerei und Mezzo-Schönheit … “
“Westdeutsche Allgemeine Zeitung „… ein Hänsel mit angenehm warmem Mezzo und einem überzeugend burschikosen Spiel…“ “Idomeneo” –Mozart – 4/2004
Nordwestzeitung Gundula Schneider in der Hosenrolle des Idamante …. Vokal wie darstellerisch eine präzis ausgeformte Figur… Schneider als leidenschaftlicher und moralisch ambitionierter Idamante …” „La forza del destino“ – Verdi Staatstheater Oldenburg 06/2004
Weser Kurier "Gundula Schneiders Preziosilla, aufgemacht als platinblondes Western-Girl, legte in Darstellung wie in die gesangliche Bewältigung der mit Höhen und Läufen gespickten Mezzo-Partie ein überschäumend mitreißendes Temperament“ „Tannhäuser“ – Wagner – Heilbronn 2/2005
Mannheimer Morgen „… Gundula Schneider … mit strahlender Höhe und ausdrucksstarker Bühnenpräsenz …“
Rhein-Neckar-Zeitung „… G. Schneider mit fein differenzierendem Sopran und starker erotischer Ausstrahlung …“ „… Schneider verkörpert sie (Venus) darstellerisch mit bestechender Präsenz und strahlt in der Höhe mit erotischer Glut …“ „Schneider als Venus … echtes Wagner-Format, kraftvoll, dramatisch und ausdrucksstark“
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